Natascha Konschina
Künstlerin & Gründerin · biotopolis
URBAN UTOPIA 2026
Pflanzen als antifragile Verbündete in Kunst, Kunsttherapie und Unternehmertum
11:00 – 11:30 · Raum 5: Blauregen
In ihrem Vortrag zeigt Natascha eigene unternehmerische, künstlerische und kunsttherapeutische Beispiele, die an das Konzept der Antifragilität anknüpfen und verdeutlichen, wie uns die Verbindung zu Pflanzen in Krisenzeiten stärken kann. Pflanzen werden dabei nicht nur als Ressource betrachtet, sondern stets als mitgestaltende Partnerin. In dieser Co-Creation entsteht ein antifragiles, kreatives Gefüge, das für Mensch und Umwelt nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch und sinnstiftend wirkt. Veranschaulicht wird dies anhand der künstlerischen Werke „Blattvielfalter“ und „Pflanzen-Armee“ sowie des Start-ups „biotopolis“.
Was bedeutet die Verbindung zwischen Mensch und Pflanze für dich?
„Die Verbindung mit Pflanzen ist für mich etwas alltäglich Heilsames. Ich trete in täglichen Routinen mit Pflanzen in Verbindung, halte diese künstlerisch fest und finde durch sie Regulation und neue Einfälle.“
Welche Pflanze inspiriert dich besonders?
„Die Zitterpappel, ihre Blätter scheinen schon bei leichtem Wind zu „zittern" wie bei einer Bedrohung. Dennoch wächst sie unbeirrt in die Höhe und hat es als besondere Pionierpflanze zum Baum des Jahres 2026 geschafft. Vorbildlich!“